Veganern sind Menschen egal (sie interessieren sich nur für Tiere)

Veganern sind Menschen alles andere als egal!

Zu sehen, wie ein Angehöriger an einer Krankheit leidet, der mit einer pflanzlichen Ernährung hätte vorgebeugt werden können, ist für viele der Anstoß, vegan zu werden. Ihre Liebe für ihre Familie und Freunde hat sie zum Veganismus gebracht. Werfen Sie unter dem Abschnitt Make America Healthy Again auf unserer Webseite einen Blick auf die Geschichte von Jeff Giffin und erfahren Sie, wie ein Mann auf der Suche nach Antworten auf die Gesundheitsprobleme seines Schwiegervaters seine eigene Gesundheitsrevolution startete.

Andere wurden Veganer, weil Sie sich eine gerechtere Verteilung der Nahrungsmittel auf der Welt wünschen, damit niemand Hunger leiden muss. Das Problem ist, dass die tierische Landwirtschaft sehr viele Ressourcen verschwendet und nur sehr wenig zurückgibt. Beispielsweise nutzt sie 83 Prozent allen landwirtschaftlich genutzten Landes, aber versorgt uns mit nur 18 Prozent unserer Kalorien,1 und ein Drittel der weltweiten Getreideernte sowie 70 Prozent der weltweiten Sojaernte2 werden an Nutztiere verfüttert. Stünden diese Nahrungsmittel Menschen zur Verfügung, könnten wir die ganze Welt mit Leichtigkeit bei geringerem Landverbrauch ernähren und niemand müsste je wieder hungrig zu Bett gehen.

Wieder andere werden vegan, weil sie erkannt haben, dass die riesigen Anbauflächen, die erforderlich sind, um Futtermittel für Nutztiere anzubauen, indigene Völker aus ihren Lebensräumen vertreiben.3 Und andere erkennen, dass die ärmsten Menschen der Welt in unverhältnismäßiger Weise von den Auswirkungen des Klimawandels – der zu einem großen Anteil von der tierischen Landwirtschaft angeheizt wird – betroffen sind.4

Andere Menschen wiederum werden vegan, weil ihnen bewusst geworden ist, welche ungeheuren psychologischen Strapazen wir den Menschen auferlegen, die wir bitten, jeden Tag für uns Tiere zu schlachten. Schlachthofarbeiter haben ein erhöhtes Risiko für PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) und PITS (perpetration-induced traumatic stress; eine durch die Täterrolle verursachte Belastungsstörung). Diese Männer und Frauen leiden, weil wir von ihnen erwarten, dass sie eine verstörende und traumatisierende Arbeit ausüben, die wir selbst nicht erledigen wollen würden. Die Arbeit in Schlachthöfen ist außerdem mit erhöhten Kriminalitätsraten, einschließlich Fällen häuslicher Gewalt, sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch, die wiederum viele weitere menschliche Opfer zur Folge haben, in Verbindung gebracht worden.5

Veganismus ist für Menschen genauso gut wie für Tiere.

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