Veganer sollten sich lieber für hungernde Kinder in Entwicklungsländern interessieren

Einige Menschen wurden aus genau diesem Grund vegan: wegen des Welthungers und aus dem Wunsch heraus, Menschen in weniger privilegierten Teilen der Welt ernähren zu können.

Tatsache ist: Je mehr Fleisch wir essen, desto weniger Lebensmittel gibt es, um andere Menschen zu ernähren. Das liegt daran, dass Nutztiere keine effizienten Umwandler von Futter in Fleisch sind und wir weniger Kalorien aus Fleisch, Milch und Eiern erhalten, als wir an Tiere verfüttern. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen formuliert dies folgendermaßen: „Wenn Nutztiere in intensiven Systemen aufgezogen werden, wandeln sie Kohlenhydrate und Proteine um, die ansonsten direkt vom Menschen verzehrt werden könnten, und verwenden sie, um eine geringere Menge an Energie und Eiweiß zu produzieren.“1

Insgesamt wird ein Drittel der weltweiten Getreideernte und 70 Prozent der weltweiten Sojaernte2 an Nutztiere verfüttert. Wenn diese Pflanzen stattdessen den Menschen zur Verfügung gestellt würden, könnten wir die ganze Welt mit weniger Land ernähren3 und den Welthunger beenden.

Und diejenigen, die hauptsächlich aus anderen Gründen vegan wurden, ob aus gesundheitlichen Gründen, um Tierleid zu verringern, oder um den Planeten zu schützen, haben Herzen und Verstand, die groß genug sind, um sich auch um Menschen zu sorgen. Wir können uns alle um mehr als eine Sache gleichzeitig kümmern!

Eine pflanzliche Ernährung ist für Menschen genauso vorteilhaft wie für Tiere und die Umwelt.

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