Vegane Ernährung ist schlecht für das Gehirn, da sie arm an Cholin ist

Cholin spielt eine Rolle beim Erinnerungsvermögen, der Stimmung, der Muskelkontrolle und anderen Funktionen des Gehirns und des Nervensystems, aber tierische Produkte sind nicht die einzige Quelle und auch nicht die gesündeste.1

The New England Journal of Medicine veröffentlichte eine Studie, die sich mit dem Konsum von Eiern befasste. Sie stellte fest, dass TMAO (ein Cholin-Nebenprodukt) zu einem höheren Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Sterberisiko führen kann.2

Eine andere Studie in der Fachzeitschrift Circulation brachte Cholin ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen in Verbindung. Aber die Autoren stellten fest, dass Studienteilnehmer, die sich vegan oder vegetarisch ernährten, vor den schädlichen Wirkungen des Cholins geschützt waren.3

Und es stehen uns zahlreiche pflanzliche Quellen zur Verfügung. Cholin ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten, beispielsweise in Kohlgemüse wie Brokkoli und Rosenkohl, Weizenkeimen, Erdnüssen, Pilzen, Quinoa, Erbsen, Kidneybohnen und Baked Beans. Sie können Ihren Cholinbedarf ohne Frage mit einer veganen Ernährung decken.

Und was ist mit der Gehirnleistung? Eine Studie stellte fest, dass alternde Erwachsene, die mehr als 2,8 Portionen Gemüse pro Tag aßen, einen deutlich langsameren geistigen Verfall hatten als Erwachsene, die weniger Portionen Gemüse aßen.4 Eine pflanzliche Ernährung ist großartig für das Gehirn!

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