Für Veganer müssen auch Tiere sterben

Leider ist es unmöglich, in dieser imperfekten Welt ein perfektes Leben zu führen. Es stimmt, dass bei der Ernte pflanzlicher Nahrungsmittel versehentlich einige Tiere sterben und manche Bauern Vögel und andere Tiere abschießen, um ihren Anbau zu schützen. Zwar gefällt uns das nicht, aber das ist die Realität der modernen kommerziellen Landwirtschaft.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass der Großteil aller Ernteerträge an Nutztiere verfüttert wird;1,2 das ist ein verschwenderischer Umgang mit Nahrung in Anbetracht der Tatsache, dass Tiere in Form von Fleisch, Milch und Eiern weniger Kalorien produzieren, als sie fressen müssen. Wenn wir zu einer rein pflanzlichen Ernährungsweise wechseln, muss nicht mehr, sondern weniger pflanzliche Nahrung angebaut werden und so würden auch weniger wilde Tiere sterben.

Auch ist diese relativ kleine Zahl hauptsächlich versehentlich getöteter Tiere meilenweit entfernt von dem psychologischen und körperlichen Leid, das wir Milliarden von fühlenden Lebewesen in Massentierhaltungsbetrieben absichtlich zufügen.

Milliarden von ihnen leben in Käfigen, leiden unter Lahmheit, Druckgeschwüren, gebrochenen Knochen oder Mastitis und werden am Ende tagelang in LKWs transportiert, nur um geschlachtet zu werden. Milliarden dürfen nie die frische Luft einatmen oder die Erde unter den Füßen spüren. Sie müssen ertragen, wie ihnen ihre Jungen weggenommen werden, und werden wieder und wieder geschwängert, nur um jedes Mal aufs Neue denselben Verlust durchzumachen. All dieses Leid ist vollkommen unnötig.

Eine pflanzliche Ernährung ist eindeutig die beste Option, um sowohl wilden als auch sogenannten „Nutztieren“ so viel Leid wie möglich zu ersparen.

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