Die Besten 8 Gründe im Januar vegan zu werden

reasons to go vegan

Ho ho ho! Die Zeit der Fröhlichkeit steht vor der Tür, aber gleich nach Weihnachten kommt die Zeit, in der wir dazu neigen, über die größeren Fragen des Lebens nachzudenken und uns zu fragen, welche Veränderungen wir vornehmen sollten, um unser bestes Leben zu leben. Wir fragen uns vielleicht: Wie kann ich ein besserer Mensch werden? Wie kann ich helfen, unseren Planeten zu schützen? Was müssen wir tun, um die Zukunft unserer Kinder zu sichern? Es gibt hier eine Menge zu bedenken, aber die kurze Antwort ist ziemlich einfach: werde vegan.

Und wenn das obige zu kurz ist, lesen Sie weiter…

1. Mehr Mitgefühl

Gehirnscans zeigen, dass Vegetarierinnen und Vegetarier & Veganerinnen und Veganer anscheinend eine empathischere Reaktion auf menschliches und tierisches Leid haben. Aber was kommt zuerst, die Ernährung oder das Mitgefühl? Wir wissen es nicht, aber sie scheinen miteinander verknüpft zu sein. Viele mitfühlende Menschen sehen das Leiden der Tiere auf Farmen und in Schlachthöfen und entscheiden sich, dies nicht zu unterstützen. Aber es gibt auch Menschen, die wegen ihrer Gesundheit vegan werden und oft sagen, dass sie durch diese Ernährungsumstellung unerwartet mehr Mitgefühl entwickelt haben. In Wirklichkeit spielt die Reihenfolge der Ereignisse keine Rolle. Sich pflanzlich zu ernähren ist gelebtes Mitgefühl, und was auch immer unsere Motivation ist, vegan zu werden, es kann tiefgreifende Auswirkungen auch auf den Rest unseres Lebens haben.

2. #NimmPandemien-vomSpeiseplan

2020 war ein ganz besonderes Jahr, nicht wahr? Und eine Sache, die wir gelernt haben, ist, dass unsere zerstörerische Beziehung zu Tieren und der Umwelt einige mächtige globale Konsequenzen auslösen kann. Dieses Mal war es ein Wet Market in China. Beim nächsten Mal könnte es genauso gut eine industrielle Massentierhaltung in den USA sein. Wenn wir das Zuhause von Tieren zerstören, sie einfangen, in Käfige sperren und mit ihnen handeln, sie in dreckigen Fabrikhallen oder auf Nerzfarmen zusammenpferchen, ermöglichen wir, dass Krankheitserreger vom Tier auf den Menschen übergehen – mit tödlichen Folgen. Wir könnten den nächsten Ausbruch verhindern, indem wir Pandemien von der Speisekarte nehmen. #NPVS

3. Klimawandel bekämpfen

Die Art und Weise, wie viele von uns leben – besonders in wohlhabenden Ländern – treibt den Klimawandel voran, und die Anzeichen dafür sind überall um uns herum zu sehen: Überschwemmungen, Waldbrände, Dürren, ansteigende Hitze, schmelzende Gletscher, ansteigende Meere, Korallenbleiche und tote Zonen im Meer.

Die Tierhaltung ist einer der größten Verursacher der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen und jedes Mal, wenn wir Fleisch oder andere tierische Produkte essen, wächst unser eigener Kohlenstoff-Fußabdruck. Der Umstieg auf eine pflanzliche Ernährung ist die „größte Sache“, die wir als Einzelne tun können, um unseren Einfluss auf das Klima zu reduzieren. Dies sind nicht unsere Worte, sondern die von Joseph Poore, Forscher an der Universität Oxford, und nach der unglaublich detaillierten Arbeit, die er durchgeführt hat, sollte er es definitiv wissen. Wir können den Klimawandel mit einer Ernährungsumstellung bekämpfen, wenn wir auf eine pflanzliche Ernährung umsteigen.

4. Gesundheit & Wohlbefinden

Es ist noch nie gesagt worden, dass man weniger Gemüse essen soll. Wenn wir unsere Teller mit Obst und Gemüse, Beeren, Hülsenfrüchten, Nüssen, Saaten, Vollkornprodukten und Kräutern füllen, geben wir unserem Körper die Werkzeuge, die er braucht, um uns jetzt und in Zukunft fit zu halten. Es ist kein Wunder, dass vegan essende Menschen weniger an Fettleibigkeit, Herzkrankheiten, Typ-2-Diabetes, Alzheimer und einigen Krebsarten leiden. Aber keine Sorge, es gibt nicht nur Salat und Bohnen! Es gibt pflanzliche Versionen von all den Lebensmitteln, die Sie lieben – von Steaks über Fisch und Käse bis hin zu Eiscreme. Wenn Sie wissen wollen, wie sich optimale Gesundheit anfühlt, schauen Sie sich einige dieser unglaublichen Geschichten von Menschen an, die ihr Leben durch ihre Ernährung verändert haben und lassen Sie sich von ihren Erlebnissen inspirieren.

5. Sportliche Leistungsfähigkeit

Wenn Sie zu den wenigen Menschen auf diesem Planeten gehören, die den Dokumentarfilm „The Game Changers“ noch nicht gesehen haben, empfehlen wir Ihnen, sich etwas Zeit zu nehmen, sich mit etwas Popcorn hinzusetzen und ihn sich anzusehen. Der Film untersucht den Effekt, den eine pflanzliche Ernährung auf die sportliche Leistung hat, und er ist KRAFTVOLL. Immer mehr aktive Menschen – von der Clubtänzerin oder dem Clubtänzer am Samstagabend bis zur Marathonläuferin oder zum Marathonläufer – entdecken die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung: Mehr Energie, weniger Entzündungsherde, schnellere Erholung, höhere Geschwindigkeit, bessere Ausdauer – und das alles ohne Verlust von Muskelmasse. Für diejenigen, die einen Vorteil suchen, oder für diejenigen, die einfach länger das tun wollen, was sie lieben, könnte pflanzliche Ernährung die Antwort sein.

6. Für die Zukunft unserer Kinder

Wir haben nur einen Planeten. Er ist schön und gastfreundlich und deckt alle unsere Bedürfnisse ab. Er ist, kurz gesagt, das perfekte Zuhause. Warum also behandeln wir unseren schönen Planeten wie einen Müllcontainer? Wir verschmutzen ihn, roden ihn, nehmen seine wertvollen Ressourcen und verwandeln sie in Schrott, den wir oft nicht wirklich brauchen. Wir holzen Wälder ab, die schädliche Gase absorbieren, wir verschmutzen die Ozeane, die uns mit Sauerstoff versorgen, und wir töten die Lebewesen, damit wir sie essen, tragen oder anderweitig nutzen können. Wir benehmen uns wie der allerschlimmste Hausgast, und doch können kleine Veränderungen große Folgen haben.

Wer pflanzlich isst, braucht weniger Ressourcen wie Strom, Land und Wasser, um die Nahrung zu erzeugen. Das bedeutet, dass es viel mehr Platz für die Natur gibt, um zu gedeihen, und wenn die Natur gedeiht, werden auch wir gedeihen, und unsere Kinder werden dieses wunderbare Zuhause erben.

7. Massentierhaltung beenden

Niemand mag Massentierhaltung, richtig? Niemand sieht sich Bilder von Tieren an, die in Käfigen eingesperrt sind oder lahm auf dem Boden riesiger karger Lagerhallen liegen – allesamt empfindungsfähige Wesen – und denkt, na ja, das sieht doch ganz nett aus.

Tief im Inneren wissen wir Bescheid. Hinzu kommt, dass die entsetzlichen Bedingungen, denen wir sogenannte Nutztiere aussetzen, bedeuten, dass wir auf massive Dosen von Antibiotika angewiesen sind, nur um diese armen Lebewesen lange genug am Leben zu erhalten, um sie zu töten. Wir müssen die Massentierhaltung beenden, aber wir können das nicht tun, solange wir alle noch Fleisch essen.

 

8. Einfach & Lecker

Okay, vielleicht nicht an Tag 1. Wer sich nicht auf sein veganes Abenteuer vorbereitet hat, öffnet am ersten Tag vielleicht den Kühlschrank und fragt sich, was er aus einem Topf Gelee und etwas Spargel machen soll. Die Änderung lang gehegter Gewohnheiten kann eine Herausforderung sein, und deshalb haben wir die Ressourcen zusammengestellt, die Sie brauchen, um diese Erfahrung einfach und mit Freude zu erleben. Wir empfehlen noch zwei weitere Dinge: Erstens, setzen Sie sich das Ziel, sich nur für diese 31 Tage vegan zu ernähren und machen Sie sich keine Gedanken darüber, was danach passiert.

Und zweitens: Stürzen Sie sich voll rein! Richtig. Rein. Recherchieren Sie, schauen Sie sich die Dokumentationen an, gehen Sie mit offenen Augen in den Supermarkt und greifen Sie nach den leckeren Produkten, an denen Sie normalerweise vorbeigehen. Suchen Sie online nach Rezepten, und gehen Sie mit Neugier, Positivität und einem offenen Herzen in dieses Abenteuer. Schließlich gibt es so viele Gründe, dies auszuprobieren. Vegan zu essen ist ein Akt der Nächstenliebe für Sie selbst, Ihre Familie, den Planeten und die Tiere. Es wird bald zur Selbstverständlichkeit werden, Ihr kulinarischer Horizont wird sich erheblich erweitern, und Sie werden eine ganz neue Beziehung zum Essen entwickeln. Und von dort aus, wer weiß, was es für Sie tun wird?

Also nur zu. Fangen Sie gleich an.

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